»Singapore sucks!« Skateboarding als Grenzraum zwischen Subkultur und staatlicher Kontrolle
Autor/innen
Im hochreglementierten Singapur sind subkulturelle Ausdrucksformen im Alltag selten präsent. Tätowierte SkateboarderInnen im Somerset Skatepark stellen eine regelrechte Ausnahme dar. Als gesellschaftliche GrenzgängerInnen sind sie Subjekte, die die Regierung auf Grund ihrer Ausdrucksformen und ihrer räumlichen Präsenz diszipliniert.
Veröffentlicht in Bd. 28 Nr. 4 (2012): Jugend: Aufbruch, Verheißung und Ambivalenz
Datum
2018-12-14
Lizenz
Copyright (c) 2012 Viola Thimm

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International.
Rubrik:
Singapur
Sprache:
de
Veröffentlicht in Bd. 28 Nr. 4 (2012): Jugend: Aufbruch, Verheißung und Ambivalenz
Datum
2018-12-14
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