Die Kunst der Stellungnahme
Indifferenz gegenüber non-konformen Minderheiten
Autor/innen
Die Kunst als Ort der interkulturellen Annäherung, eine Ausstellung des Dialogs sollte die documenta fifteen (d15) werden. Künstlerische Positionen aus dem globalen Süden sollten die aktuelle soziale, ökologische und politische Agenda thematisieren und mit den Ausstellungsbesucher(inne)n teilen. Was aber passiert, wenn der Dialog auf halbem Weg steckenbleibt? Wenn ein zentrales Themenfeld der d15, rassistische Diskriminierung, gegenüber dem Antisemitismus indifferent bleibt? Zu den Fallstricken auch mit Blick auf Südasien.

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International.

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